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Das achte Pantalla Latina erneut äusserst erfolgreich!

Während den fünf Festivaltagen vom vergangenen Mittwoch, 16.11 bis Sonntag 20.11. waren zahlreiche Filmschaffende aus Lateinamerika in St. Gallen zu Gast. Fast zweitausend Personen sahen Filme, besuchten Ausstellungen und Konzerte, hörten Geschichten, diskutierten und reisten auch kulinarisch in die Länder Lateinamerikas.

Das lateinamerikanische Filmfestival Pantalla Latina findet jährlich in der dritten Novemberwoche statt. Das St. Gallen Publikum bekam dieses Jahr bereits zum achten Mal in Folge ein reichhaltiges Filmprogramm, bestehend aus Langfilmen - 12 davon Schweizer Premieren - und dem traditionellem Kurzfilmwettbewerb, geboten.

Der Publikumspreis für den besten Kurzfilm wurde am Sonntagabend bekannt gegeben: Mariana Wainsteins Kurzfilm «Error 404» (2016) aus Argentinien wurde vom Publikum zum besten Kurzfilm gekürt. Zahlreiche Vorstellungen waren ausverkauft.

In Zusammenarbeit mit dem Palace und der Fachstelle für Aids- und Sexualfragen wurde der Dokumentarfilm «Transit Havanna» (2016) gezeigt und mit dem anwesenden Regisseur Daniel Abma diskutiert. In Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro konnte eine Fotografie Ausstellung von armutsbetroffenen Jugendlichen realisiert und am Samstagabend eine «noche argentina» mit live Musik umgesetzt werden.

Die Pantalla Bar im Meeting Point der Universität St. Gallen versorgte die Festivalbesucherinnen und –besucher mit lateinamerikanischen Spezialitäten.

Regisseure aus Ecuador (Ana Barragán mit dem Film «Alba»), Costa Rica (Ariel Escalante mit «El sonido de las cosas»), Argentinien (Francisco Varone mit «Camino a la Paz»), Mexiko (Lucero Sanchez Novarro mit dem Kurzfilm «Malva») und Holland (Daniel Abma mit «Transit Havanna») stellten ihre Filme vor und diskutierten mit dem interessierten Publikum.

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