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Diskriminierung, Integration und Migration

Diskriminierung, Integration und Migration: Themen mit einem starken Realitätsbezug spiegeln sich in den Geschichten unserer neunten Ausgabe wider. Vom “untypischen” Ausländer, der nicht den gängigen Stereotypen entspricht (“Nadie nos mira”, “Gabriel y la montaña”) bis zur Diskriminierung, die nicht nur gegenüber den Migranten aus anderen Ländern, sondern innerhalb der eigenen Grenzen stattfindet (“Jeffrey”, „La novia del desierto”, “Santa y Andrés, “Niñas araña”), bis hin zu den Schwierigkeiten, sich einer neuen und fremden Kultur anzupassen (“El futuro perfecto”).

Weibliche Präsenz: In unserem Programm stehen starke, herausfordernde Frauen nicht nur im Zentrum der Geschichten (“Los Perros”, “El pacto de Adriana”, “Niñas araña, “La novia del desierto”, “El futuro perfecto”, “Las cinéphilas”, “Santa y Andrés”), sondern auch hinter der Linse. Wir eröffnen das Festival mit Marcela Saids prämierten Film “Los Perros” und zeigen ausserdem “Jeffrey” von Yanillis Pérez ,“Las Cinéfilas” von María Álvarez, “Los modernos” mit Marcela Matta als Co-Regisseurin, die in der Ichform erzählte Familiengeschichte “El Pacto de Adriana” von Lissette Orozco, “El libro de Lila”, in welchem Marcela Rincón animierte Figuren zum Leben erweckt, “Nadie nos mira”, eine lateinamerikanische Geschichte in New York, von Julia Solomonoff und “La novia del desierto” vom Regisseurinnen-Paar Cecilia Atán und Valeria Pivato.

Drei dieser herausragenden Frauen, Yanillis Pérez, María Álvarez und Lissette Orozco, werden im Kino Rex anwesend sein, um ihre Filme persönlich vorzustellen und ihre Dreh-Erfahrungen mit dem Publikum zu teilen.

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